Notizen zu kulturellen Bespaßungen der Neuzeit von
Christian Heller a.k.a. plomlompom.
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Dieser total verrückte und überambitionierte Napoleon-Monumentalstummfilm von Abel Gance aus dem Jahr 1927, mindestens vier Stunden lang und im Finale von einem 4:1er Bildformat, gegen das jedes Cinemascope als schmal-gehungert verblasst, außerdem mit Montage- und Bildaufteilungseffekten, die schon ein halbes Jahrhundert vor der MTV-Ästhetik deren ärgste Exzesse unübertroffen vorwegnehmen, nebenbei gleich noch die blutrünstigen Geschichten der Französischen Revolution streifend samt Jakobiner-Tollereien und Marat in der Badewanne neben den persönlichen Abenteuern des Korsen bis zu seinem Einfall in Italien, der läuft (soweit ich mich an letztes Mal dass ich ihn in dem Kino sah erinnere in der Francis-Ford-Coppola-Restauration) am Sonnabend um 19:00 Uhr im Großen Saal des Arsenal-Kinos.
Wer will mitkommen?
Na, Herr Czakai als Geschichtsstudent vielleicht?
Siehe auch:
Carmine Coppola vs. Napoleon Bonaparte
Napoleon darf nur nach Coppolas Musik tanzen
Filmprotokoll / Überreizung in “NAPOLÉON VU PAR ABEL GANCE” (1927)
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