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Notizen zu kulturellen Bespaßungen der Neuzeit von
Christian Heller a.k.a. plomlompom.
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Kurz in die SciFi-Fernsehserienwelt der 90er Jahre zurück abtauchen, ein Hinweis für mitlesende Fans von
Babylon 5 (
I know you're there), der Fernsehserie mit der (nicht zuletzt durch zahllose bereits von Anfang an durchgeführte Moral- und Enthüllungsdramaturgien, Vorhersagen/Flash-Forwards und Zeitreiserei zwischen den Staffeln (!)) ambitioniertesten Handlungsbögen-Struktur
ever: J. Michael Straczinsky hat einer fünfzehn Bände umfassenden Drehbücherausgabe der Serie einen schicken Vermarktungs-Bonus für die Käufer des Gesamtpakets beigelegt, der jetzt nach langem, langem Warten mit dem letzten Band die ersten Abonnenten eben dieser Bücherserie erreicht hat: Eine Urfassung des Serien-Arcs für fünf Jahre und eine Spin-Off-Serie, auf einem Stand des Zeitpunkts zwischen fertig produziertem Pilotfilm und noch zu produzierender 1. Staffel, wie sie vor zahllosen produktionstechnisch erzwungenen wie sich kreativ anbietenden Änderungen der ursprünglich eigentlich schon ziemlich vollständig von Anfang bis Ende feststehenden Arcs im Produktionsverlauf der Serie mal angedacht waren. In einem Star-Trek-Forum gibt's
eine Zusammenfassung in Stichpunkten der wesentlichen, teils enormen Unterschiede. Einhelliger Konsens: Auch wenn manches vielleicht interessant geworden wäre, was am Ende
real rauskam, war insgesamt schon irgendwie sehr viel besser und spannender so, selbst in Anbetracht der teils etwas forciert wirkenden Entknotungen, die im letzten Drittel der Serie ein ob Serien-verlassender Darsteller und ungewisser Abschlussstaffelgenehmigung immer wackeligeres Handlungsmonstrum kaum noch zu bewältigen wussten. Zu viele der letztlich aufregenderen Handlungselemente fehlen in dieser Ur-Arc-Skizze.
[via de.rec.sf.babylon5.misc, meine alte Usenet-Heimstatt damals in den späten 1990ern :-) ]
Thursday May 15, 2008
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