Notizen zu kulturellen Bespaßungen der Neuzeit von
Christian Heller a.k.a. plomlompom.
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Die Titanic macht auf ihrer Homepage auf das surreale und von der Titanic-Crew durch Benefiz-Aktionen unterstützte LSD-Filmprojekt “Die Reise ins Glück” von Wenzel Storch aufmerksam, das auf dem Fantasy Film Fest auch in Berlin zu sehen sein wird. Die bebilderte Inhaltsangabe schaut bereits sehr bizarr, wenn auch etwas jean-pierre-jeunet-mäßig aus. Was allerdings Vertrauen in die Verrücktheit der Visionen des Regisseurs sichert, ist diese Stelle aus einem Interview der Frankfurter Rundschau mit ihm über künftige Filmpläne:
Ich würde gern einen lustigen Film über Depressionen machen. Der Film soll “O Happy Day” heißen und um den fiktiven Kampf zwischen Franz Kafka und Aleister Crowley gehen. Am Ende gewinnt Kafka, weil er fliegen kann. Denn immer, wenn er ganz dolle Depressionen hat, verwandelt er sich in “Superkafka”.
Hoffen wir auf Erfolg für Storchs neuen Film, sodass er diese Idee irgendwann cineastisch wird realisieren können.
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