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Altes Kino: Filme. Neues Kino: Meme.
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Notizen zu kulturellen Bespaßungen der Neuzeit von
Christian Heller a.k.a. plomlompom.

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Max Payne

Auch noch für fudder.de besprochen: den Max-Payne-Film. Nuja.

  Saturday November 22, 2008

Twitternde Videotheken

Berlins gemütlichste Cinephilen-Videothek, die Filmkunst in der Revaler Straße, twittert jetzt. Empfehlung. Also.

Kommentare [1]   Saturday November 8, 2008

Quantum of Solace

Meine Review zum neuen James Bond, “Ein Quantum Trost”, bei fudder.de: hier. Kurzfazit: Tendiert in die Neue Ernsthaftigkeit, was ein wenig den Attributen widerspricht, die den klassischen Bond so spaßig machten.

  Saturday November 8, 2008

Review Hellboy 2

Bei fudder.de. Kurzfazit: fuck yeah! Biodiversität, Family Guy und Lord Dunsany.

  Monday October 20, 2008

Baader Meinhof Eichinger

Hier meine Review zum “Baader Meinhof Komplex” bei fudder.de. Kurz gesagt: So übel fand ich ihn gar nicht. (Wobei es sicherlich ein zwei Momente gab, wo ich die Augen verdrehte.)

  Saturday September 27, 2008

Meme mal wieder

Lange nix mehr über Meme geschrieben (nichtsdestotrotz viel drüber nachgegrübelt), jetzt diesen hübschen Podcast des Futuristen-Blogs The Speculist angehört; dort wird ein allgemeiner Dawkins’scher Mem-Begriff diskutiert, Zielvorgabe die Frage nach der Erzeugung oder dem Verstärken guter Meme und dem Loswerden schlechter Meme (dabei vor allem natürlich futuristische Meme wie z.B., dass das Altern eine medizinisch heilbare Krankheit sei), aber auch viel drüber gegrübelt, was Meme denn nun eigentlich konkret erfolgreich macht, Thesen: dass sie nützlich erscheinen oder ein moralisch gutes Gefühl hinterlassen.

Internet-Meme allerdings scheinen mir meist etwas anders zu funktionieren, mehr wie — als klassische Mem-Beispiele — Witze oder Liedmelodien. Merkmale, über die sich Internet-Meme besonders gut durchzuschlagen scheinen:

- irgendeine Attraktivität von Formen, Bewegungen, Klängen (Niedlichkeit als gutes Beispiel? und: kann Erotik zur Tauglichkeit eines Mems beitragen?)

- hohe und rapide Rekombinierbarkeit (das unterscheidet die Memwelt der Postmoderne und des Internets von früheren Memwelten?)

Internet-Meme arbeiten mit Reizformen, die meist weitaus tiefer liegen als so verhältnismäßig abstrakt-hohe Konzepte wie Geschichtenerzählen, Plausibilität, Nützlichkeit; mehr noch, sie unterlaufen sie. Eben deshalb lassen sich Internet-Meme auch so schlecht z.B. politisch kooptieren. Klar, man kann ein Bild von Obama oder McCain und damit vielleicht auch ihre Star-Power so sehr gut verbreiten. Aber eine politische Bedeutung sehr viel schlechter.

Weltanschauliche Formen können durchaus irgendwie in Internet-Memen auftauchen. Aber man schaue sich nur die diversen 4chan-Meme an: Rassismus und Sexismus scheinen hier auf den ersten Blick mit die populärsten Elemente zu sein. Doch man würde es sich wohl zu leicht machen, sowohl, wenn man das Ganze als direkte Abbildung der politischen Positionen der Nutzerschaft nehmen würde, als auch, wenn man jedem “nigger, lol” oder “rape, lol” eine eigentlich antirassistisch oder antisexistisch gemeinte Satire unterstellen würde. Kann man über einen Judenwitz lachen, ohne ein Antisemit zu sein? Kann man als Nicht-Antisemit über einen Judenwitz lachen, ohne das irgendwie als ironische anti-antisemitische Überaffirmation oder so elaboriert ideologisch umzugemeinden?

Vielleicht funktionieren Internet-Meme einfach postideologisch, postweltanschaulich. Ein subjektives Bewusstsein der Welt ist nicht mehr ihr Agent, sondern etwas Anderes, das auf anderen Ebenen der menschlichen Intelligenz herumspielt.

Die Menschheit hat mindestens seit Jahrhunderttausenden Ideen, Konzepte, Bilder ausgetauscht und so Meme verbreitet. Mit der Schriftkultur kamen über neue Verschaltbarkeiten, Reichweiten und Geschwindigkeiten für Meme ergo neue Intelligenzformen hinzu. Und vielleicht sehen wir so nun mit der Internetkultur wieder neue Intelligenzformen entstehen, die wir nur noch nicht so richtig verstehen?

  Tuesday September 23, 2008

Eine Filmpatenschaft übernehmen

Auf das Urteil vom filmtagebuch-Thomas hält der cine:plom viel (auch wenn er mir ständig Friedrich Kittler einzureden versucht ;-)). Wenn der filmtagebuch-Thomas also äußerst energisch eine Kampagne trommelt, die er trommelnswert findet, kann cine:plom sein Ohr dem schonmal nicht ganz verschließen. Und wenn es dann auch noch darum geht, ein seines (filmtagebuch-Thomas’) Erachtens fördernswertes Filmprojekt unter argem Zeitdruck durch private Unterstützung zu retten, und zwar vorbei an der von cine:plom eh für doof befundenen offiziellen Höchstkaiserlichen Deutschen Reichsfilmförderung, kann cine:plom das nur befürworten! Binnen zwei oder drei Wochen (das variiert je nach Quelle, was ist denn die offizielle Deadline?) müssen 15000€ zusammen kommen. Dafür gibt es (siehe Links) ein Spendenkonto, auf das man beliebige Beträge schießen kann. Ab 50€ Spende wird man offiziell als Pate im Abspann genannt. Eine Patenschaft übernommen hat z.B. schon der prominente Filmkritiker und Autorenfilm-Darsteller Dietrich Kuhlbrodt. Es gibt auch ein Begleit-Blog der Aktion. Also, wenigstens eins von beidem tun: weiterverbreiten oder Pate werden!

  Tuesday September 16, 2008

Frat-Pack-Infantilitäten

Meine neueste fudder.de-Review zum neuen Will-Ferrell-Adam-McKay-John-C.-Reilly-Meisterwerk “Step Brothers”/“Die Stiefbrüder” kann man hier nachlesen. Lukas nahm das zum Anlass, mich auf speziell für das Web produzierte Perlen des Schaffens von McKay/Ferrell/Reilly aufmerksam zu machen, insbesondre “The Green Team” (auf Twitter habe ich eben geschworen, der Grünen Partei beizutreten, wenn sie das Ding zu ihrem offiziellen Wahlwerbespot machen). Das wiederum erinnert mich an “Gary the No-Trash Cougar” aus Family Guy. (Notiz: “However, larbage is not even a word.”)

  Tuesday September 16, 2008

Durch mein Geblogge die Filmkritik, ach was, das Kino töten

I did it for the lulz. (*)

  Friday August 15, 2008

FilmCamp

Der deutsche Superblogger Robert Basic hat sich Cloverfield angeguckt. Der hat ihm so toll die Möglichkeiten des Kinos vor die Augen geführt, dass er auf die Idee kam … Man könnte doch mal, analog zu den ganzen Themen-BarCamps letzterzeit, ein Kino/FilmCamp machen. Ja also.

  Wednesday August 13, 2008

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